KI-Sherpa®
Fallstudien

Echte KI-Projekte im Mittelstand — keine Folien.

Über 50 umgesetzte KI-Projekte bei mehr als 20 produzierenden Mittelständlern. Hier sehen Sie, was im KI-Sherpa® Programm wirklich entsteht — von der E-Mail-Automatisierung über RAG-Service-Chatbots bis zur governance-konformen KI-Einführung, jeweils mit messbarem Ergebnis.

AriensCoHersteller Outdoor-Power-Equipment · international
4 Prozesse automatisiert · Service-Antworten in Sekunden statt Stunden
Ausgangslage

AriensCo empfing täglich hunderte E-Mails auf zentralen Sammelpostfächern — Einkauf, Service, allgemeine Anfragen. Die manuelle Weiterleitung kostete mehrere Stunden pro Tag, Anfragen blieben liegen. Gleichzeitig suchte der Service-Bereich nach einem Weg, Produktdaten schneller abrufbar zu machen — ohne dass jeder Techniker durch PDF-Ordner scrollt.

Ziel

Jede E-Mail soll automatisch klassifiziert und an die zuständige Person weitergeleitet werden — ohne menschliches Zutun. Parallel ein KI-gestützter Service-Chatbot, der Technikern in Sekunden die richtige Antwort aus der Wissensdatenbank liefert.

Lösung

Zwei Use Cases im KI-Sherpa® Programm: ein Power-Automate-Flow, der eingehende E-Mails nach Absender, Betreff und Inhalt klassifiziert und weiterleitet — und ein Azure-basierter Service-Chatbot mit RAG-Architektur auf der gesamten Servicedatenbank. Strukturiert eingeführt, mit KI-Richtlinie, Multiplikatoren-Programm und dokumentierter AI Roadmap.

Bauck GmbHBio-Lebensmittelhersteller · 300+ Mitarbeitende
21 Use Cases identifiziert · 3 in Produktion · KI-Hub mit 20+ aktiven Nutzern
Ausgangslage

KI war überall Thema, aber niemand wusste, wo anfangen. Use Cases verschwanden in Excel-Schubladen, Workshops blieben ohne Nachverfolgung. Maschineneinstellungen beruhten auf Erfahrungswissen Einzelner — ging jemand in Rente, ging das Wissen mit. Die IT war überlastet, das Management ungeduldig.

Ziel

Ein strukturierter, nachvollziehbarer Weg von der KI-Idee zur produktiven Anwendung — ohne Abhängigkeit von externen Beratern. Mitarbeiter, die KI eigenständig nutzen und bewerten. Ein transparenter Use-Case-Funnel und erste Quick Wins, die intern Vertrauen schaffen.

Lösung

Ein SharePoint-basierter KI-Hub mit Use-Case-Funnel, Prompt-Library und KI-Academy. In Ganztages-Workshops mit 20+ Teilnehmern wurden Use Cases identifiziert, bewertet und priorisiert. Parallel: automatisierte Meeting-Protokollierung live, Maschinendatenauswertung pilotiert, standardisiertes Use-Case-Formular eingeführt.

FMB-EAnlagenbau · 80 Mitarbeitende
Von 45 Min. auf 3 Min. pro Fotodokumentation · 0 verlorene Nachweise
Ausgangslage

Baustellen-Fortschritte wurden per Smartphone dokumentiert — Fotos landeten in privaten WhatsApp-Gruppen, wurden manuell sortiert oder gingen verloren. Bei Reklamationen fehlten Nachweise, bei Übergaben der Kontext. Meeting-Protokolle wurden handschriftlich geführt und selten geteilt.

Ziel

Lückenlose, automatisierte Fotodokumentation von der Baustelle bis ins Archiv — ohne Medienbruch. Dazu ein digitales Wissensmanagement, das technisches Know-how für alle zugänglich macht, und Meeting-Protokolle, die automatisch erstellt und verteilt werden.

Lösung

Eine KI-gestützte Fotodokumentation mit Power Apps und Power Automate — Fotos werden direkt auf der Baustelle erfasst, automatisch getaggt und in SharePoint archiviert. Dazu ein Wissensmanagement-Pilot mit strukturierter Dokumentensuche und vollständig automatisierte Meeting-Protokollierung: Aufnahme, Transkription, Zusammenfassung, Verteilung.

BürkertMess-, Steuer- & Regelungstechnik · weltweit
RAG-Service-Chatbot-Prototyp · Antworten aus der gesamten technischen Wissensbasis
Ausgangslage

Techniker im Außendienst mussten bei komplexen Produktanfragen manuell in umfangreichen Dokumentationen suchen — Datenblätter, Zertifikate, Konfigurationsanleitungen, verteilt über mehrere Systeme. Die Antwortzeiten litten, Wissen war an einzelne Experten gebunden, neue Mitarbeiter brauchten Monate zur Einarbeitung.

Ziel

Ein KI-gestützter Service-Chatbot, der Technikern und Kunden sofort die richtige Antwort aus der gesamten technischen Wissensbasis liefert — rund um die Uhr, in mehreren Sprachen.

Lösung

Ein RAG-basierter Service-Chatbot-Prototyp, der auf die technische Dokumentation und bestehende Q&A zugreift und Anfragen in Echtzeit beantwortet.

FIMA
FIMA MaschinenbauMaschinenbau
Chargennummern automatisch extrahiert · Materialzeugnisse vom Posteingang direkt ins DMS
Ausgangslage

FIMA erhält laufend Materialzeugnisse per E-Mail — als PDFs in unterschiedlichen Formaten. Ein Mitarbeiter musste jede Mail öffnen, das Zeugnis prüfen, die Chargennummer heraussuchen und das Dokument von Hand im DMS ablegen. Bei hunderten Zeugnissen pro Monat ein Zeitfresser — fehleranfällig und bei Audits ein Risiko.

Ziel

Ein vollautomatisierter Prozess: Materialzeugnis kommt per Mail rein, KI erkennt das Dokument, extrahiert die Chargennummer und legt das Zeugnis automatisch im DMS ab — korrekt zugeordnet, sofort auffindbar, audit-sicher.

Lösung

Ein Intelligent-Document-Processing-Workflow: eingehende E-Mails mit Materialzeugnissen werden automatisch erkannt, die PDF-Anhänge per KI ausgelesen, die Chargennummer extrahiert und das Dokument automatisch im DMS abgelegt — mit korrekter Zuordnung zu Auftrag, Lieferant und Charge. Vom Posteingang bis zur archivierten Akte ohne manuellen Eingriff.

LinglMaschinenbau · internationaler Kundenstamm
KI-Richtlinie live · Copilot für alle · eigene Agenten für Angebotsvergleiche & Materiallisten
Ausgangslage

Mitarbeiter experimentierten unkontrolliert mit ChatGPT — keine KI-Richtlinie, keine Governance, keine Strategie. Meeting-Protokolle gingen unter, technisches Wissen existierte nur in den Köpfen einzelner Ingenieure. Die Geschäftsführung wollte handeln, aber sicher, strukturiert und mit messbarem Ergebnis.

Ziel

Eine KI-Nutzung, die governance-konform, nachvollziehbar und produktiv ist. Kein unkontrolliertes Experimentieren mehr, sondern ein klarer Rahmen mit Richtlinie, Schulung und konkreten Anwendungen — und Mitarbeiter, die verstehen, was sie tun.

Lösung

Zuerst eine KI-Richtlinie mit Datenschutz-Folgenabschätzung (DPIA) als Fundament. Dann Copilot Chat für alle Mitarbeiter, eine automatisierte Meeting-Transkription mit intelligenter Empfänger-Filterung und regelmäßige KI-Sessions mit Agent-Building-Workshops. Die Mitarbeiter bauen jetzt eigene KI-Agenten — mit Leitplanken.

In Zahlen

Messbarer Effekt — nicht „Angst, etwas zu verpassen".

20+produzierende Mittelständler begleitet
50+realisierte KI-Projekte
10 Tagebis zur ersten produktiven Lösung
30 Min.Entlastung pro Tag & Mitarbeiter nach 6 Monaten
Was Kunden sagen

Stimmen aus der Seilschaft.

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Mit der strukturierten KI-Schulung haben wir über 500 Mitarbeitende erfolgreich für den praktischen Einsatz von KI fit gemacht — ein echter Mehrwert für unser Unternehmen.

Atilla Kücük
Atilla KücükCIO, Leonhard Weiss
500+ Mitarbeitende geschultKI-Suite vorhandenAgenten & Assistenten im täglichen Gebrauch
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Unsere neue Informationssuche ist großartig. Alle Maschinenhandbücher und historischen Kundentickets sind jetzt an einem Ort verfügbar. Das spart Zeit, wir reagieren schneller — auch die Einarbeitung wird erleichtert.

Markus Schmidt
Markus SchmidtVice President, AriensCo
Chatbot im ServiceKI-Scouts eingeführtAutomatisierte Mailweiterleitungen
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Der zweigeteilte KI-Workshop war ein voller Erfolg. Wir erhielten einen umfassenden Überblick und einen klaren 12-Monats-Fahrplan. Besonders wertvoll war der identifizierte Use Case, der echten Mehrwert bringt und nun gemeinsam umgesetzt wird. Wir sind jetzt bestens gerüstet, die Potenziale der KI zu nutzen.

Jürgen Wohlfarth
Jürgen WohlfarthCEO, KW Automotive
EU AI Act Regulatorik erfülltAgenten & Assistenten im täglichen GebrauchInfrastruktur geschaffen
Presse & Medien

Über uns gesprochen wird.

Vortrag KI-ready Konferenz 2025
Vortrag · KI-ready Konferenz 2025

Daniel Blümlein live über KI im Mittelstand

Tiefe Einblicke in die Herausforderungen mittelständischer Industrieunternehmen — und wie man ihnen begegnet.

Vortrag ansehen →
Interview Unternehmer-Podcast
Interview · Unternehmer-Podcast

Im Gespräch mit Maruan Faraj

Daniel teilt seine Erfahrungen und praktische Tipps für angehende Unternehmer — Inspiration aus der Praxis.

Interview ansehen →
Bekannt aus Südwestpresse Computerwoche KI Bundesverband
Häufige Fragen

Antworten auf Ihre Fragen.

Für wen ist der KI-Sherpa® geeignet?

Für mittelständische Industrieunternehmen ab ca. 75 Mitarbeitenden, die KI nicht nur verstehen, sondern konkret nutzen möchten — z. B. zur Prozessautomatisierung, Wissenssicherung oder Produktivitätssteigerung mit Microsoft Copilot & Co.

Haben Sie Erfahrung in meiner Branche?

Ja — wir haben über 50 KI-Projekte in Industrie, Maschinenbau, Handel und Produktion umgesetzt. Ob HR, Vertrieb, Einkauf, Service oder Geschäftsführung: Wir sprechen die Sprache des Mittelstands, nicht die der Konzernberater.

Warum sollte ich mich für den KI-Sherpa® entscheiden?

Weil wir nicht nur beraten, sondern mit Ihnen umsetzen. Unser Team bringt technische Expertise, Mittelstandsverständnis und erprobte Frameworks mit. Wir liefern keinen Foliensatz, sondern funktionierende Automatisierungen — oft in unter 10 Tagen.

Wie läuft der Bewerbungsprozess ab?

Nach Ihrer Bewerbung auf das kostenfreie Erstgespräch ruft Sie ein Teammitglied an, um Ausgangssituation und Ziele zu verstehen. Sehen wir Potenzial, vereinbaren wir ein Strategiegespräch mit Daniel — inklusive konkretem Maßnahmenplan.

Wann kann ich mit dem ersten Ergebnis rechnen?

In der Regel setzen wir die ersten Use Cases innerhalb von 10 Tagen nach Projektstart um. Viele Kunden sparen bereits nach dem ersten Monat 20–40 Stunden pro Abteilung. Das Ziel nach 6 Monaten: mindestens 30 Min. pro Tag und Mitarbeiter — der Minimalwert, den wir bei unseren Kunden erreichen.

Bereit für Ihr eigenes KI-Projekt?

Im kostenlosen KI-Potentialgespräch prüfen wir gemeinsam, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt — ehrlich, konkret, unverbindlich.

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